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Peitzer-Land-Maler stellen bis Januar 2020 in der Darre in Lieberose aus
Plakat Fotogalerie
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„Peitz trifft Lieberose“

Unter diesem Motto stellen sich die „Peitzer Land Maler“ in der Galerie in der Schütte vor.

Von Ingrid Hoberg

Zum ersten Mal haben sich der Förderverein Lieberose (LDS) und die Künstlergruppe „Peitzer Land Maler“ (SPN) zu einem Kreisgrenzen überschreitenden Projekt haben zusammengefunden. In der Ausstellung „Peitz trifft Lieberose“ in der Darre zeigen die Hobby-Künstler aus dem Amt Peitz Arbeiten rund um das Schloss Lieberose und aus dem Peitzer Land.

„Wir sind 13 Maler, die sich mit den verschiedensten Techniken auseinandersetzen“, sagt Hans Müller. Die Freude am gemeinsamen Malen in der Natur, das Fachsimpeln mit Gleichgesinnten ist ihnen wichtig. Künstlerischer Leiter der Gruppe ist der freischaffende Cottbuser Maler und Grafiker Meinhard Bärmich. Von Theaterplakaten bis zum offizielle Maskottchen von Energie Cottbus oder Werbung für die Galerie B in Frankfurt (Oder), von Buchillustrationen bis zu Malerei und Grafik ist er ein vielseitiger Künstler. Und er ist bekannt für seinen Humor und Schalk, mit dem er seine künstlerischen Ideen umsetzt. Den „Eulenspiegel unter den Malern“ hat ihn einmal Michael Becker in einer Laudatio genannt. Der in Lieberose beheimatete Schauspieler begleitete diesmal die Vernissage mit dem Vortrag von kurzen Brecht-Texten und -Anekdoten.

Der Förderverein hat den „Peitzer Land Malern“ einen Ausstellungszeitraum bis Mitte Januar eingeräumt. Welche Motive die Hobby-Künstler in Lieberose entdeckt haben, davon können sich Besucher bis Mitte Januar 2020 ein Bild machen. Den Pavillon auf dem Gelände der Schlossgärtnerei haben jedenfalls gleich mehrere Maler als Motiv entdeckt. „Die künstlerische Qualität der Arbeiten ist beeindruckend“, sagt Heidemarie Klaue, bekannt auch von der Malgruppe des Kunstkreises Beeskow. In Lieberose betreut sie gemeinsam mit ihrem Mann Dieter Klaue die Galeriearbeit des Fördervereins. Die Lieberoser können sich glücklich schätzen, solch einen „wunderbaren Raum für Ausstellungen zu haben“, stellt Hans Müller von den „Peitzer Land Malern“ fest.